"Eine Sommernacht" Premiere Sa. 20.06.2020, 20:00 Uhr

EINE SOMMERNACHT

Originaltitel: "Midsummer"

Komödie mit Musik von David Greig & Gordon McIntyre

Mit Olivia Raclot & Stefan Bric

Regie: Anne Clausen

PREMIERE: SA. 20.06.2020 - 20:00 UHR

 

Weitere Termine: Fr. 26.06. & Sa. 27.06.2020

EINE SOMMERNACHT (MIDSUMMER)

Edinburgh im Regen. Helena, fünfunddreißig, erfolgreiche Anwältin, trifft in einer Bar auf Bob, einen mittelmäßig erfolgreichen Kleinkriminellen. Obwohl Bob gar nicht in Helenas Beuteschema passt, ist er an diesem Abend für sie gerade der Richtige, um den eigenen Frust vergessen zu lassen. Ein betrunkener One Night Stand bringt das Leben der beiden ins Schleudern und keiner weiß, ob diese Mittsommernacht, die verrückteste und gefährlichste Nacht der Nächte, in der Katastrophe endet oder in etwas, das sie nicht zu träumen wagten.

Die federleichte Mischung aus Witz und Poesie erzählt von den Ängsten und Träumen im Mittsommer des Lebens, wenn die Nächte wieder länger werden. Und davon, dass es nie zu spät sein sollte, an eine Veränderung zu glauben. Freuen Sie sich auf eine spannende, wahnwitzige Achterbahnfahrt der Gefühle mit Livemusik!

Mit Olivia Raclot (Helena)  & Stefan Bric (Bob) 

Regie: Anne Clausen

Technik: Stefan Schimmele

Regie & Produktionsassistentin: Sarah Ampferer

Verlag: Rohwolt

TSCHICK

Tragikomödie nach einem Roman von Wolfgang Herrndorf

(bearbeitet von Robert Koall)

Mit Adrian Mair, Mahdi Hazara & Celina Moser

Regie: Verena Kirchner

PREMIERE: FR. 02.10.2020 - 20:00 UHR

Weitere Termine:

So. 11.10.20 – 18 Uhr, Sa. 17.10.20 – 20 Uhr, So. 25.10.20 – 10 Uhr & 18 Uhr, Di. 27.10.20 – 20 Uhr
Fr. 30.10.20 – 10 Uhr & 20 Uhr, Fr. 06.11.20 – 20 Uhr, So. 08.11.20 – 18 Uhr

 

TSCHICK

Es ist der erste Tag der Sommerferien. Die Mutter des 14jährigen Maik ist beim jährlichen Entzug, sein Vater mit jugendlicher Geliebter auf Geschäftsreise. Der Rest der Klasse eingeladen bei der Geburtstagsfeier der Jahrgangsschönsten. Und Maik allein mit Villa, Pool und 200 Euro Taschengeld. Da taucht Tschick vor Maiks Haustür auf, in einem geklauten Lada. Tschick ist noch neu in Maiks Klasse, ein Proll aus der Hochhaussiedlung, öfters betrunken, möglicherweise Russenmafia. Trotzdem steigt Maik ein. Zuerst wollen die beiden noch Richtung Walachei, Tschicks Familie besuchen, aber schon bald fahren sie einfach drauflos, die Fenster offen, als Soundtrack die einzig verfügbare Kassette, Richard Claydermans Solid Gold Collection.
Tschick ist die Geschichte einer sommerlichen Deutschlandreise durch ein vertrautes, fremdes Land. Durch Orte mitten im Nirgendwo, bizarre Kraterlandschaften und fehlplatzierte Gebirgszüge, bevölkert von seltsamen, aber häufig entwaffnend freundlichen Menschen. Eine Reise, getränkt mit dem Gefühl von Freiheit und Abenteuer und gleichzeitig voller Wehmut, weil sie nicht ewig dauern kann.

Mit Adrian Mair (Maik), Mahdi Hazara (Tschick) & Celina Moser (in verschiedenen Rollen)

Regie: Verena Kirchner

Technik: Stefan Schimmele & Stefan Bric

Bühne: Stefan Bric, Herbert Leitner, Albin Majcenovic

Regie & Produktionsassistentin: Sarah Ampferer

Dauer: 120 min (inkl. 20 min Pause)

Verlag: Rohwolt

DER KONTRABASS

Monolog von Patrick Süskind

 

Mit Peter Mair

Regie: Stefan Bric

 

PREMIERE: SA. 14.11.2020 - 20:00 UHR

Weitere Termine:

So. 22.11.20 - 18 Uhr, Sa. 28.11.20 - 20 Uhr, So. 29.11.20 - 18 Uhr, Do. 03.12.20 - 20 Uhr, Fr. 04.12.20 - 20 Uhr,

So. 27.12.20 - 18 Uhr, Do. 31.12.20 - 22 Uhr (Silvester-Spezialvorstellung)

DER KONTRABASS

Warum spielt ein Musiker ausgerechnet das unhandlichste und undankbarste aller Instrumente, auf dem „niemand schön spielen kann“? Für den Kontrabassisten am dritten Pult im Staatsorchester ist sein sperriges Instrument nicht nur Lebens- unterhalt, sondern auch Schicksal, das er vor allem schleppen muss. Die Beziehung zu seinem Instrument als Geliebte, Freund, Feind und Zerstörer eines selbstbestimmten Lebens steigert sich durch den Alkohol bis in den Bereich des Größenwahns. Schließlich gipfelt sein Schrei nach Anerkennung in einer Vision der Eroberung der schönen Sopranistin Sarah aus dem Orchestergraben heraus. Für die abendliche Vorstellung nimmt er sich allerhand vor, um sie endlich für sich zu gewinnen…

 

Genial komisch erzählt Patrick Süskind die Geschichte eines Musikers, der in Hassliebe mit seinem Instrument verbunden ist. Seit der Uraufführung avancierte dieses Stück zu einem der meist gespielten deutschsprachigen Theatermonologe.

Theater in der Arche Noe | Südtiroler Platz 4, 6330 Kufstein