DER KONTRABASS

Monolog von Patrick Süskind

 

Mit Peter Mair

Regie: Stefan Bric

 

PREMIERE: SA. 17.07.2021

(Beginn: 19:00 Uhr; Sonntag: 18:00 Uhr)

Weitere Termine:


So. 25.07. | Sa. 14.08. | So. 22.08. | So. 05.09. | Sa. 18.09. | Sa. 11.09.| So. 26.09. | Sa. 09.10. | So. 17.10.21

DER KONTRABASS

Warum spielt ein Musiker ausgerechnet das unhandlichste und undankbarste aller Instrumente, auf dem „niemand schön spielen kann“? Für den Kontrabassisten am dritten Pult im Staatsorchester ist sein sperriges Instrument nicht nur Lebens- unterhalt, sondern auch Schicksal, das er vor allem schleppen muss. Die Beziehung zu seinem Instrument als Geliebte, Freund, Feind und Zerstörer eines selbstbestimmten Lebens steigert sich durch den Alkohol bis in den Bereich des Größenwahns. Schließlich gipfelt sein Schrei nach Anerkennung in einer Vision der Eroberung der schönen Sopranistin Sarah aus dem Orchestergraben heraus. Für die abendliche Vorstellung nimmt er sich allerhand vor, um sie endlich für sich zu gewinnen…

 

Genial komisch erzählt Patrick Süskind die Geschichte eines Musikers, der in Hassliebe mit seinem Instrument verbunden ist. Seit der Uraufführung avancierte dieses Stück zu einem der meist gespielten deutschsprachigen Theatermonologe.

Verlag: Diogenes

TSCHICK

reloaded

(Nach einem Roman von Wolfgang Herrndorf, bearbeitet von Robert Koall)

"TSCHICK" WIEDER IM PROGRAMM!

Die erfolgreiche Produktion musste letztes Jahr aufgrund von Corona abgebrochen werden und wird jetzt wieder ins Programm genommen. 
Das Besondere an dieser Wiederaufnahme ist, dass die Rolle von „Tschick“ von einem neuen Spieler übernommen wird. 

Mit Adrian Mair, Jawad Alizada & Celina Moser

Regie: Verena Kirchner

PREMIERE: SA. 07.08.2021

(Beginn: 19:00 Uhr; Sonntag: 18:00 Uhr)

Weitere Termine:

So. 15.08. | Sa. 21.08. | Di. 24.08. | So. 29.08. | Sa. 04.09. | Do. 09.09. | Fr. 10.09.21

TSCHICK

Es ist der erste Tag der Sommerferien. Die Mutter des 14jährigen Maik ist beim jährlichen Entzug, sein Vater mit jugendlicher Geliebter auf Geschäftsreise. Der Rest der Klasse eingeladen bei der Geburtstagsfeier der Jahrgangsschönsten. Und Maik allein mit Villa, Pool und 200 Euro Taschengeld. Da taucht Tschick vor Maiks Haustür auf, in einem geklauten Lada. Tschick ist noch neu in Maiks Klasse, ein Proll aus der Hochhaussiedlung, öfters betrunken, möglicherweise Russenmafia. Trotzdem steigt Maik ein. Zuerst wollen die beiden noch Richtung Walachei, Tschicks Familie besuchen, aber schon bald fahren sie einfach drauflos, die Fenster offen, als Soundtrack die einzig verfügbare Kassette, Richard Claydermans Solid Gold Collection.
Tschick ist die Geschichte einer sommerlichen Deutschlandreise durch ein vertrautes, fremdes Land. Durch Orte mitten im Nirgendwo, bizarre Kraterlandschaften und fehlplatzierte Gebirgszüge, bevölkert von seltsamen, aber häufig entwaffnend freundlichen Menschen. Eine Reise, getränkt mit dem Gefühl von Freiheit und Abenteuer und gleichzeitig voller Wehmut, weil sie nicht ewig dauern kann.

Mit Adrian Mair (Maik), Jawad Alizada (Tschick) & Celina Moser (in verschiedenen Rollen)

Regie: Verena Kirchner

Technik: Stefan Schimmele & Stefan Bric

Bühne: Stefan Bric, Herbert Leitner, Albin Majcenovic

Dauer: 120 min (inkl. 20 min Pause)

Verlag: Rohwolt

DIE NERVENSÄGE

(​L´Emmerdeur)

Von Francis Veber, Deutsch von Dieter Halervorden)

Bissig-rasante Verwechslungskomödie mit viel schwarzem Humor

(Von Francis Veber, Deutsch von Dieter Halervorden)

Mit Claus Moser, Hannes Lemberger, Stefan Bric, Astrid Egger & Stefan Schimmele

Regie: Georg Anker

PREMIERE: FR. 24.09.2021

(Beginn: 19:00 Uhr; Sonntag: 18:00 Uhr)

Weitere Termine:

02.10. | 03.10. | 10.10. | 12.10. | 15.10. | 21.10. | 23.10. | 30.10. | 31.10.21

DIE NERVENSÄGE

Es beginnt an einem ganz normalen Arbeitstag für Berufskiller Ralph: Für seinen neuesten Auftrag hat er sich in einem Hotel einquartiert, alles ist präzise geplant. Was kann also noch schiefgehen? Alles. Denn dummerweise ist im Zimmer nebenan der Fotograf Pignon eingezogen, ein frisch verlassener und verzweifelter Ehemann, der ausgerechnet hier seinem tristen Dasein ein Ende setzen will. Der redselige Lebensmüde wird zur wahren Plage für den Profikiller…


1970 fand in Paris die Uraufführung statt. Das Stück wurde ein Welterfolg. Die Verfilmung mit Lino Ventura und Jacques Brel füllte weltweit ebenso die Kasse wie das einige Jahre später gedrehte Remake, in dem Walter Matthau und Jack Lemmon die Hauptrollen spielten.

Mit

Claus Moser (Pignon), Hannes Lemberger (Ralph), Stefan Bric (Wolf), Astrid Egger (Louise), Stefan Schimmele (Hotelboy)

Regie: Georg Anker

Technik: Stefan Schimmele & Stefan Bric

Bühne: Stefan Bric, Herbert Leitner

Dauer: 120 min (inkl. 20 min Pause)

Verlag: Desch